Die besten 6 Kitespots in Zentralamerika


Während unserer Zentralamerika Reise haben wir einige tolle Kitespots in Zentralamerika gefunden, die wir Euch nicht vorenthalten möchten. Zentralamerika ist zwar etwas weniger bekannt zum Kitesurfen als bspw. Brasilien (siehe unseren Artikel „Finde die 5 besten Kite Spots in Brasilien“), dennoch finden Kitesurf begeisterte einige Top Kite Spots hier. Ob Meer, Lagune oder See, die Spots sind abwechslungsreich und sowohl für Flachwasser Liebhaber als auch für Wellenfreunde ist etwas dabei. Wir waren von Dezember bis Februar in Zentralamerika unterwegs, was an den meisten Orten ein Zeitraum mit relativ guter Windwahrscheinlichkeit war.

Platz 6: Nicaragua, Ometepe Island – der Kitespot auf der Vulkaninsel im Binnensee

Nicht weit entfernt von der bezaubernden Kolonialstadt Granada befindet sich der Nicaragua See mit der Vulkaninsel Ometepe. An der Ostküste von Ometepe Island beim Strand „Playa Santa Cruz“ findest Du einen anspruchsvollen Süsswasser Kitespot. Die Aussicht beim Kiten ist grossartig. Die Insel Ometepe besteht aus zwei Vulkanen, beim Kiten surft ihr zwischen dem einen und den anderen Vulkan umher.

Der Kite Strand liegt direkt an der Hauptstrasse gegenüber von der Kiteschule. Als wir Ende Dezember auf Ometepe waren, hatte der Nicaragua See deutlich mehr Wasser als üblich, wodurch kaum ein Strand vorhanden war. Der Wellengang ist relativ stark und es herrscht meist on-shore oder leichter side-onshore Wind. D.h. das Starten und Landen des Kites war nicht einfach aufgrund der geringen Strandfläche un der dahinter liegenden Bäume, Mangroven und Stromleitungen. Das Wasser war relativ kabbelig, bot aber auch ein paar Abschnitte mit schön brechenden Wellen.

Aufgrund der nicht sehr einfachen Kite-Konditionen war der Kite Spot nicht stark frequentiert. Es befanden sich häufig keine weiteren Kitesurfer respektive maximal bis zu 5 Kiter im Wasser – dies obwohl wir zwischen Weihnachten und Neujahr dort waren, einer Zeit in der sich viele Besucher auf der Insel Ometepe befanden.

Am Strand gibt es einige Schattenplätze die eine gute Aussicht auf den Kitespot bieten. Die Kiteschule auf der gegenüberliegenden Strassenseite bietet zudem einige Getränke und Snacks an.

Die wichtigsten Infos zu Ometepe Island (Nicaragua):

  • Schwierigkeitsgrad: Anspruchsvoll, da fast immer Onshore Wind und hohe Wellen.
  • Kitegrösse: 8er - 12er Kite
  • Kite Schule: Ja, direkt vor Ort
  • Verpflegungsmöglichkeiten: vorhanden
  • Besonderes: Süsswasser, sehr kleine Start-/Landefläche bei hohem Wasserspiegel des Sees

Ein weiterer Kitespot in Nicaragua liegt auf Little Corn Island – da wir selbst nicht dort waren können wir den Kitespot nicht beurteilen, weshalb er in dieser Best of Liste nicht auftaucht.

Anstelle des Besuchs von Little Corn Island hatten wir uns für eine Kitesafari an der Karibikküste von Nicaragua entschieden (Bluefields, Sandy Bay etc.) – jedoch können wir die Karibikküste von Nicaragua nicht zum Kitesurfen empfehlen. Im Dezember war kein Wind bis nur sehr wenig Wind vorhanden, es gab kaum sichere Kite Start- und Landeflächen (viele Bäume, alte Fischerbote, Stromleitungen) und es gab keine Rescue Möglichkeiten.

Nicaragua Ometepe Island, der Kitspot auf der Vulkaninsel im Binnensee

Platz 5: Panama, Playa El Arenal – toller Wellenspot mit viel Platz

Der Strand „Playa El Arenal" in Panama liegt nur wenige Kilometer von der kleinen Ortschaft Pedasi entfernt und ist auch der Ausgangspunkt für Bootstouren zur Insel „Isla Iguana“. Ein fantastischer breiter Strand (bei Low Tide) mit tollen Wellen perfekt zum Kitesurfen. Bei viel Wind perfekt für fortgeschrittene Kitesurfer, da die Wellen fantastisch brechen. Bei etwas weniger Wind (10-12 Kite) auch super für Anfänger zum lernen. Ein kleiner Geheimtip, da der Kitespot bisher kaum genutzt wird.

Wir wählten den Einstieg in der Nähe vom Flussdelta, sprich etwas nördlich (upwind) vom grossen Parkplatz und den Booten. Der lange und bei Low Tide auch sehr breite Sandstrand bietet einen optimalen Start- und Landeplatz für eure Kites. Bei wenig Wind ist das Wasser bei Low Tide relativ flach. An den Tagen mit stärkerem Wind ist der Spot hingegen ein Genuss für Wellenliebhaber - die Wellen brechen ideal um beim Kiten Richtung Meer Sprünge zu üben.

Direkt am Kite Spot gibt es keine Kiteschule und auch keine Unterkünfte., entsprechend waren auch nur sehr wenige Kiter vor Ort. In der Umgebung gab es eine kleine Kiteschule, die häufig vormittags zum Kite Spot mit 1-2 Kite Schülern kommen. Ein echter Geheimtipp für Kitesurfer!

Beim Parkplatz gibt es kleine Restaurants mit Getränke und Speisen für eine Stärkung nach einer intensiven Kite-Session.

Playa El Arenal (Pedasi) hat nicht immer Wind, d.h. am besten ein paar Tage vorher Windguru abrufen, sonst alternativ den Kitespot „Punte Chame" (Platz 3) aufsuchen.

Vorsicht: Wir hatten am Strand und auf dem Wasser vereinzelt gelb-schwarze Wasserschlangen gesehen. Diese sind giftig und ihr solltet entsprechen aufpassen.

Die wichtigsten Infos zu Playa El Arenal (Panama):

  • Schwierigkeitsgrad: Einfach bis mittel
  • Wo: Playa El Arenal in der Nähe von Pedasi, Panama
  • Kitegrösse: 6er - 12er Kite
  • Kiteschule: Keine Kite Schule direkt am Strand, eine kleine Kiteschule in der Umgebung
  • Verpflegungsmöglichkeiten: vorhanden
  • Besonderes: Breiter und langer Sandstrand mit schöner Aussicht auf die Isla Iguana, Salzwasser

Platz 4: Costa Rica, Lake Arenal – anspruchsvoller Spot mit tollem Vulkan Panorama

Der See „Lake Arenal" ist optisch ein wunderschöner idyllischer Kitespot mit einem traumhaften Blick auf den Vulkan Arenal. Dieser Kitespot hat uns super gefallen, da es hier eine ganz besondere Community Mischung von Wind- und Kitesurfer gab. Die Wind-Community hatte auch einige sehr erfahrene Wind- und Kitesurfer die schon seit Jahren ihren Urlaub an diesem tollen Spot verbringen.

Der See bietet eine tolle grosse Fläche zum Kitesurfen mit einem wunderschönen Blick auf die umliegenden Hügel und den Vulkan Arenal. Das wechselhafte, teilweise etwas neblige Wetter verwandelt den Spot in einen mystischen Ort und die tollen Regenbogen entschädigen jeweils für die starken Regenschauern, welche quasi aus dem Nichts kommen.

Trotz See ist das Wasser meist sehr wellig. Das Wetter war Anfang Februar sehr wechselhaft. Innerhalb von wenigen Minuten konnte ein kleiner Sturm aufziehen, wodurch die Windstärke um einige Knoten zunahm und es häufig auch regnete. Zudem gibt es sehr wenige Start- und Landeflächen am See, wenn der Seespiegel hoch ist (dies war im Februar der Fall). Entsprechend ist dieser Kitespot eher für fortgeschrittene Kitesurfer geeignet. Gegen Ende Februar soll das Wetter etwas beständiger werden.

Am einfachsten und wahrscheinlich sichersten ist es das Tico Windsurf Center als Basis zu wählen für den Auf- und Abbau des Kites. Wie der Name bereits verrät sind dort neben einzelnen Kitesurfern v.a. auch Windsurfer anzutreffen. Das Tico Windsurf Center verlangt eine kleine Launch-Gebühr, dafür erhält ihr wertvolle Tipps, könnt die Infrastruktur nutzen (Parkplätze, Toiletten, Sitzmöglichkeiten) und bei Problemen kommt auch ein Jet-Ski zur Hilfe (hierfür fällt eine zusätzliche Gebühr an).

Die wichtigsten Infos zu Lake Arenal (Costa Rica):

  • Schwierigkeitsgrad: Nur für fortgeschrittene Kiter da sehr wellig und Höhe halten notwendig ist und oder Anfänger mit Trainerstunden
  • Wo: Kitesurf Spot südlich von Piedras im Westen des Arenal Sees
  • Kitegrösse: 6er - 10er Kite
  • Kiteschule: Tolle Kite Schule vor Ort
  • Verpflegungsmöglichkeiten: vorhanden
  • Besonderes: Süsswasser, Panorama mit Blick auf den Vulkan Arenal

Platz 3: Panama, Punta Chame – Flachwasser und Thermaler Wind

Der wahrscheinlich bekannteste Kitesurf Spot von Panama liegt in Punta Chame, nur ca. 1.5 Auto-Stunden süd-westlich von Panama City. Der konstante Thermalwind und das relativ flache Wasser bei Low-Tide bieten gute Bedingungen für Anfänger wie auch für fortgeschrittene Kitesurfer. Ein toller Kitespot in der Nähe von Panama City. Der meist frequentierte Kitespot in Central Amerika.

Dieser Spot bietet zu Low-Tide schönes Flachwasser. Zu Mid- und High-Tide wird es etwas welliger. Jeweils Vormittags ca. von 8 bis 10 Uhr und Nachmittags ca. ab 15 Uhr setzen die Thermalwinde ein, welche optimale Kite-Bedingungen schaffen. Teilweise ist der Wind ganztags stark genug, was Ende Februar jedoch kaum mehr der Fall war – respektive nur noch für die Foil-Kites ausreichte.

Der Kitestrand ist zu Low-Tide sehr breit, verschwindet zu High-Tide an gewissen Stellen jedoch komplett. Am westlichen Ende bleibt etwas Strand übrig, was zusammen mit dem seichten Wasser zum Starten und Landen der Kites ausreicht. Daneben bieten die Kite-Schulen auch eine Rasenfläche an, auf denen die Kites gestartet und gelandet werden können.

Generell ist der Kitespot insbesondere in den Abendstunden sehr gut besucht. Am Wochenende ist zudem meist deutlich mehr los, weil auch lokale Kitesurfer aus Panama City für das Wochenende anreisen. In den frühen Morgenstunden können Frühaufsteher hingegen mit etwas Glück (wenn der Wind früh genug zunimmt) einen ruhigen Kitespot vorfinden.

Fortgeschrittene Kitesurfer können auch zur Isla Taborcillo inmitten der Bahia de Charme Kiten oder eine Downwinder Safari machen mit Start im Norden in der Nähe von Panama City und Ende in Punta Chame.

Vorsicht: Im seichten Wasser gibt es Stachelrochen und es kommt vor, dass Kiter gestochen werden. Am besten Wasserschuhe tragen und sich nur schlurfend im seichten Wasser fortbewegen.

Die wichtigsten Infos zu Punta Chame (Panama):

  • Schwierigkeitsgrad: Für Anfänger und fortgeschrittene Kiter
  • Wo: Kitesurf-Spot an der Nord-West Spitze von Punta Chame, Panama
  • Kitegrösse: 8 - 14 Kite und Foil-Kites
  • Kiteschulen: Mehrere Kite Schulen vor Ort
  • Verpflegungsmöglichkeiten: vorhanden
  • Besonderes, Salzwasser, Bucht mit flachem Wasser bei Low-Tide; insbesondere am Wochenende sehr voll aufgrund der Nähe zu Panama City

Ein weiterer potentieller Kitespot in Panama wären die San Blas Inseln. Zum Zeitpunkt unserer Reise war es leider nicht erlaubt auf den San Blas Inseln zu Kiten und die Gefahr bestand, dass das Kitesurf-Material konfisziert werden würde. Es kann sein, dass sich diese Situation ändert und ein weiterer wunderschöner Kitespot in Panama zur Verfügung steht.

Platz 2: Bahia de Salinas, Costa Rica – wunderschöne Bucht mit Flachwasser zu Low-Tide

Im Nord-Osten von Costa Rica und unweit der Grenze zu Nicaragua befindet sich dieser wunderschöne Kitespot, eingebettet in eine Bucht mit einer kleinen unbewohnten Insel in der Mitte. Das Panorama beim Kiten ist grossartig. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht könnt Ihr Nicaragua mit seiner Bergkette sehen und eines kleines Riff auf der rechten Seite vervollständigt das Bild.

Die Kitespot befindet sich süd-westlich der Stadt La Cruz in der „Bahia de Salinas“ am Strand „Playa Copal“. Die Stadt La Cruz liegt erhöht und bietet einen tollen Blick auf die Bucht. Der Besuch der Stadt lohnt sich insbesondere zum Sonnenuntergang um den tollen Ausblick auf den Kitespot respektive die schöne Bucht zu geniessen.

Der Strand „Playa Copal“ ist ein etwa 1km langer und relativ breiter grobkörniger Sandstrand (mit Muscheln usw.), der insbesondere bei Low-Tide viel Platz für das Starten und Landen des Kites bietet. Das Wasser ist bei Low-Tide sehr flach und ein Genuss für Flachwasser-Liebhaber. Bei Mid-und High-Tide ist das Wasser je nach Wind mehr oder weniger wellig. Da der Wind über Land kommt ist dieser etwas böig, weshalb es sich lohnt erst ein paar Minuten den Wind zu beobachten, bevor ihr die optimale Kitegrösse wählt.

Erfahrene Kiter können bis zu der etwa 2km entfernen unbewohnten Insel inmitten der Bucht kiten und dort eine kleine Pause einlegen oder den stärkeren Windabschnitt vor der Insel nutzen um Jumps zu üben. Für Anfänger bietet der lange Kitestrand ohne Hindernisse und das flache Wasser bei Low Tide gute Bedingungen.

Vorsicht: Im seichten Wasser gibt es Stachelrochen und es kommt vor, dass Kiter gestochen werden. Am besten Wasserschuhe tragen und sich nur schlurfend im seichten Wasser fortbewegen. In anderen Teilen der Bucht soll es auch vereinzelt Krokodile geben, deshalb wird empfohlen nur am offiziellen Kitestrand der Bucht zu kiten.

Die wichtigsten Infos zu Bahia de Salinas (Costa Rica):

  • Schwierigkeitsgrad: Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet
  • Wo: Kitespot beim Strand „Playa Copal“ im Süden der Bahia de Salinas, Costa Rica
  • Kitegrösse: Alles, 5er - 14er Kite und Foil-Kites, je nach Wind
  • Kiteschule: Ja, mehrere Kite Schulen vorhanden
  • Verpflegungsmöglichkeiten: keine direkt am Strand
  • Besonderes: Salzwasser, schöne Bucht mit Flachwasser zur Low Tide und bei wenig Wind

Platz 1: San Andres, Kolumbien – kristallklares Flachwasser soweit das Auge reicht

Der wahrscheinlich schönste Kitespot den wir auf unserer Zentralamerika Reise besucht haben ist die Insel San Andres – Aufgrund des vorgelagerten Korallenriffs auf der Westseite der Insel, bieten sich dort wunderschöne Flachwasser Kite-Bedingungen. Das Wasser ist glasklar und bezaubert einem mit den vielen wunderschönen Blautönen. Im seichteren Wasser sieht ihr die darunterliegenden Korallen, die Mangroven-Landschaft kann erkundet werden und einige Sandbänke in Stehtiefe laden zum Verweilen ein.

Die Insel San Andres liegt ca. 200 Kilometer westlich von Nicaragua und ist sowohl von Kolumbien als auch von Panama per Flugzeug erreichbar. Wir erlauben uns San Andres hier aufzuführen, auch wenn die Insel geografisch zur Karibik gehört und politisch Teil von Kolumbien ist. Bei einer Kitereise durch Zentralamerika ist die Insel aufgrund der geografischen Nähe auf jeden Fall einen Besuch wert.

Auf der Insel gibt es drei Kitespots an denen es auch jeweils eine Kiteschule gibt, einer im Norden am östlichen Teil des Strandes „Playa del Centro“, sowie zwei im Westen der Insel, in der Bucht „Cocoplum Bay“ bei Chamey Nautica sowie in der Bucht „Rocky Cay Bay“.

Am Strand „Playa del Centro“ ist der Wind meist onshore, was den Einstieg relativ schwierig macht. Zudem gibt es viele Boote, Jetski und Badegäste an diesem Strand. Die Kiteschule fährt die Kiteschüler jeweils mit einem Boot oder Jetski zu einem Stehrevier ca. 100m vom Strand entfernt.

Bei den zwei Spots an der Westküste ist der Wind Side-shore oder Side-onshore. Bei Chamey Nautica gibt es einen kleinen Start- und Landeplatz für die Kites, der sich für erfahrene Kiter gut eignet. Kiteschüler werden per Boot- oder Jetski zu einem Stehrevier gefahren, das sich etwa 200m nördlich (upwind) von der Basis befindet. Für das Nutzen der Infrastruktur bei Chamey Nautica fällt eine Launch-Gebühr an.

Die Bucht „Rocky Cay Bay“ bietet einen breiten Sandstrand, der von sehr vielen Badegästen besucht wird, was den Start und das Landen des Kites ebenfalls nicht ganz einfach macht.

Für erfahrene Kitesurfer lohnt sich auf jeden Fall auch ein Downwinder von der Playa del Centro bis zu Chamey Nautica oder der Rocky Cay Bay. Idealerweise startet ihr frühmorgens (vor 7 Uhr), so habt ihr genügend Platz zum Starten des Kites beim Strand „Playa del Centro“ und könnt auch bei den tollen kleinen Inseln „Acuario“ und „Haines Cay“ einen Stopp einlegen bevor die Touristenboote dort eintreffen.

Unser präferierte Kitespot auf San Andres war bei Chamey Nautica, da in diesem Bereich kaum Badegäste im Wasser sind. Dieser Kitespot mit dem kristallklaren Flachwasser und vielen Stehbereichen, dem Blick auf das das Acuario und Haines Cay sowie die wunderschönen verschiedenen Blautöne sind einfach unschlagbar. Zudem erreicht man nach einigen Metern Upwind kiten die tolle Mangrovenlandschaft - einfach bezaubernd dieser Spot!

Die wichtigsten Infos zu San Andres (Kolumbien):

  • Schwierigkeitsgrad: Für Anfänger und fortgeschrittene Kitesurfer geeignet
  • Wo: Mehrere Kitespots: Im Nord Osten beim Strand „Playa del Centro“; im Westen in der Bucht „Cocoplum Bay“ bei Chamey Nautica und in der Bucht „Rocky Cay Bay“
  • Kitegrösse: 8er - 17er Kite und Foil-Kites
  • Kiteschulen: Mehrere Kite Schulen vorhanden
  • Verpflegungsmöglichkeiten: beim Strand „Playa del Centro“ und bei der Bucht „Rocky Cay Bay“ vorhanden
  • Besonderes: Salzwasser, Flachwasser mit vielen Stehbereichen; glasklares Wasser, Wellenspots ausserhalb des Korallenriffs